Parodontitis und Frühgeburtenrisiko

Zusammenhang zwischen parodontalen Erkrankungen und Frühgeburtenrisiko: Neuere epidemiologische und biologische Daten.

Frühgeborene sind vor Abschluss der 37. Schwangerschaftswoche geboren und treten zunehmend auf. Dir globale Häufigkeit von Frühgeburten ist rund 9,6% –  mit regionalen Unterschiede: von 12% auf 13% in den USA, von 5% bis 9% in Europa und 18% in Afrika. Beziehungen bestehen zwischen mütterlichen Parodontitis und Frühgeborenrate. Dieser Artikel bespricht die jüngsten epidemiologischen und biologischen Daten. Die Artikel wurden auf Google gesucht wurden PubMed Artikeln ausgewählt. Hauptsächlich drei Hypothesen existieren, wie parodontale Bakterien das Ergebnis der Schwangerschaft beeinflussen:

  • direkte bakterielle Verbreitung über die Blutbahn
  • indirekte Verbreitung über bakterielle Entzündungsstoffe über den Blutkreislauf
  • die körpereigene Immunantwort gegen orale Krankheitserreger

Fazit: Die Früherkennung und Behandlung von Parodontalerkrankungen bei jungen Frauen vor und während der Schwangerschaft kann die Frühgeburtenrate senden.

Quelle
Int J Appl Basic Med Res. 2015 Jan-Apr;5(1):2-6. doi: 10.4103/2229-516X.149217.Relationship between periodontal diseases and preterm birth: Recent epidemiological and biological data.